Die Behörde für Krankheitskontrolle und -prävention (KDCA) hat beschlossen, vom 20. Mai bis 30. September das Überwachungssystem für Notfallaufnahmen wegen Hitzeerkrankungen zu betreiben.
Damit soll gesundheitlichen Folgen der sommerlichen Hitze so gut es geht vorgebeugt werden.
Die KDCA wird das Überwachungssystem betreiben und mit landesweit etwa 500 medizinischen Einrichtungen, die über Notaufnahmen verfügen, öffentlichen Gesundheitszentren und den Verwaltungen der Städte und Provinzen kooperieren. Dank des Systems sollen Hitzepatienten in Notaufnahmen ermittelt und gesundheitliche Auswirkungen der Hitze überwacht werden.
Letztes Jahr wurden 1.564 Hitzepatienten über das Überwachungssystem gemeldet, damit 13,7 Prozent mehr als im vorletzten Jahr.
Die KDCA-Chefin Jee Young-mee sagte, dass man auf Hitzeerkrankungen vorbereitet sein müsse, weil laut dem Wetteramt die Durchschnittstemperatur in diesem Sommer über dem Durchschnitt in den letzten 30 Jahren liegen werde und es im Juli und August viele heiße Tage geben werde.