In Südkorea ist ein weiterer Fall der Maul- und Klauenseuche (MKS) festgestellt worden.
Betroffen sei ein Rinderhof in Cheongju in der Provinz Nord-Chungcheong, teilte das Agrarministerium am Montag mit.
Der Hof, auf dem rund 180 Rinder gehalten werden, befinde sich nahe einem Betrieb, in dem letzte Woche der erste MKS-Fall seit vier Jahren nachgewiesen worden sei. Insgesamt seien seitdem sieben Fälle bekannt geworden.
Die Behörden schickten Experten zu dem Betrieb und verhängten ein Transportverbot.
Dortige Rinder werden im Rahmen einer vorbeugenden Maßnahme gekeult, um eine Ausbreitung unter Klauentieren, darunter Schweine und Ziegen, zu verhindern.
Unterdessen wurde das Transportverbot für neun Städte und Landkreise aufgehoben. Davon profitieren unter anderem Cheongju und der Landkreis Jeungpyeong.