Ein Erdbeben der Stärke 4,5 hat sich am Montagmorgen vor der Ostküste ereignet.
Nach Angaben des Wetteramtes Korea Meteorological Administration (KMA) habe es um 6.27 Uhr im Meer 59 Kilometer nordöstlich der Gangwon-Provinz ein Beben gegeben.
Das Epizentrum habe sich in schätzungsweise 59 Kilometern Tiefe befunden.
Es war die stärkste Erschütterung auf der koreanischen Halbinsel in diesem Jahr. Seit Januar wurden 44 Erdbeben mit einer Stärke von 2 oder höher registriert. Sieben der Beben hatten eine Stärke von mehr als 3 gehabt.
Für die Bewohner an der Ostküste habe sich das jüngste Beben wie eine Erschütterung der Stärke 3 angefühlt. Die Behörden hatten die Bewohner daher zur Vorsicht aufgerufen.