Zwei Erdbeben haben sich am Montag in Gewässern vor der nordöstlichen Küste Südkoreas ereignet.
Gegen 19.51 Uhr ereignete sich in den Gewässern vier Kilometer südsüdöstlich der Stadt Donghae in der Provinz Gangwon ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,5.
Um 21.12 Uhr gab es in den Gewässern 52 Kilometer nordöstlich von Donghae ein Beben mit der Stärke von 2,1.
Bis 20.35 Uhr gingen bei der Feuerwehr 30 Meldungen von Einwohnern ein, die das Beben gespürt haben sollen. Es hieß, Fenster hätten zehn Sekunden lang gewackelt, es habe einen Knall gegeben, Vibrationen seien zu spüren gewesen und es habe sich so angefühlt, als ob eine Bombe niedergegangen sei.
Auf der koreanischen Halbinsel und in den umliegenden Gewässern gab es im laufenden Jahr bisher 39 Erdbeben der Stärke 2,0 oder höher. 34 Beben hatten eine Stärke von 2,0 bis 2,9, die restlichen fünf von 3,0 bis 3,9.