In Südkorea sind zwei weitere Fälle von Mpox bestätigt worden, damit steigt die Zahl der bisher nachgewiesenen Infektionsfälle auf 18.
Das gab die Behörde für Krankheitskontrolle und -prävention (KDCA) am Mittwoch vor der Presse bekannt. Bei den neuen Patienten handele es sich vermutlich um lokale Übertragungen.
Nach der Bestätigung des ersten Falls der lokalen Übertragung am 7. April, des sechsten Mpox-Falls in Südkorea, stieg die Zahl der als lokale Übertragungen vermuteten Ansteckungsfälle bis zum 18. April auf 13.
Epidemiologische Untersuchungen ergaben, dass alle 13 betreffenden Infizierten innerhalb von drei Wochen vor dem Auftreten erster Symptome nicht ins Ausland gereist waren. Bei den meisten Fällen seien enge Kontakte mit Unbekannten in Hochrisikoeinrichtungen bestätigt worden, so die KDCA.
Nach Behördenangaben ist bei Mpox im Gegensatz zu Covid-19 die Gefahr einer starken Ausbreitung gering.