Der römisch-katholische Erzbischof von Seoul, Peter Chung Soon-taek, hat vor Weihnachten eine Segensbotschaft überbracht.
Er wünsche, dass zur heiligen Geburt des Jesuskindes die Menschen und die ganze Welt von der Liebe Gottes und dem Frieden erfüllt seien, sagte der Erzbischof in seiner heute veröffentlichten Weihnachtsbotschaft.
Er bete, dass der Segen Gottes in der ganzen Welt, einschließlich der Ausgegrenzten, Armen und Erkrankten, aller Leidenden, der Mitmenschen in Nordkorea sowie der inmitten einer Kriegskatastrophe lebenden Menschen, herabkomme, hieß es.
Er sei zwar stolz darauf, dass die koreanische Kultur in vieler Hinsicht von der Welt geliebt werde. Jedoch gebe es eine endgültige koreanische Welle, Hallyu, der ein größerer Wert eingeräumt werden müsse und die verfolgt und bewiesen werden müsse. Es sei das neue und tonangebende Hallyu, dass für Süd- und Nordkorea einen wahren Frieden aufbauen und der von Kriegen und Hegemonie gespaltenen Welt den Weg zum Frieden zeigen und vorweisen würden, hieß es weiter.