Eine im Jahr 1928 zum Gedenken an den ersten koreanischen römisch-katholischen Priester, Andreas Kim Taegon, eingerichtete Kirche samt mit den dortigen Grabstätten wird zu einem staatlich registrierten Kulturgut Südkoreas.
Die Behörde für Kulturerbe kündigte an, die Kirche zum Gedenken an den heiligen Andreas Kim Taegon auf der heiligen Stätte Mirinae in Anseong auf die Liste der staatlich registrierten Kulturgüter zu setzen.
Kim stammte aus einer katholischen Familie in Dangjin in der Provinz Süd-Chungcheong. Er wurde nach dem Studium in einem Priesterseminar in Macau im Jahr 1845 als erster Koreaner zum Priester geweiht. Er wurde jedoch im folgenden Jahr von Behörden festgenommen und erlitt den Märtyrertod.