Präsident Moon Jae-in hat Südkoreas Rolle für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes hervorgehoben.
Als einziges Land, das sich vom Entwicklungs- zum Industrieland entwickelt habe, müsse Südkorea die Führung übernehmen, schrieb Moon am Dienstag in sozialen Medien vor dem Abschluss des UN-Klimagipfels in Glasgow.
Bei der COP26 habe er auf der Grundlage des Vertrauens in die südkoreanische Öffentlichkeit und der Leidenschaft der Unternehmen sowie deren Herz für Koexistenz Südkoreas Pläne für Klimaneutralität vorgestellt.
Auch habe Südkorea sich einer Initiative angeschlossen, nach der die Methan-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent reduziert werden sollen.
Die Klimakrise erfordere sofortiges Handeln und er hoffe, dass Südkorea mit Solidarität und Kooperation ein gutes Beispiel sein könne, schrieb Moon weiter.