Südkorea will Entwicklungsländern beim Übergang zur postfossilen Wirtschaft helfen.
Das kündigte Präsident Moon Jae-in am Montag bei der 26. UN-Klimakonferenz in Glasgow im Rahmen des Programmpunktes "Handeln und Solidarität" an.
Südkorea habe den Sprung vom Entwicklungs- zum Industrieland geschafft und wolle aktiv zu einer ausgewogenen Einigung zwischen beiden Gruppen zum Klimawandel beitragen.
Südkorea habe bereits seine öffentliche Entwicklungshilfe für Klimaschutzprojekte erhöht und wolle auf dem Wege einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit P4G (Partnering for Green Growth and the Global Goals 2030) weiterhin einen Beitrag leisten.
Auch wolle Südkorea über Climate Technology Center and Network, den operativen Arm des Technologiemachanismus der Klimarahmenkonvention, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet grüner Technologien ausbauen.