Der Grüne Klimafonds (GCF) mit Sitz im südkoreanischen Incheon hat 1,2 Milliarden Dollar für 13 Klimaschutzprojekte bewilligt.
Das teilte das südkoreanische Finanzministerium am Montag mit.
Mit den Mitteln soll 44 Ländern dabei geholfen werden, die Folgen des Klimawandels zu bekämpfen.
Der Klimafonds der Vereinten Nationen beschloss außerdem die Einstellung von mehr Personal in seinem Sekretariat bis 2023. Mit zusätzlichem Personal will der GCF besser mit der gestiegenen Nachfrage nach Klimaschutzprojekten umgehen können.
GCF wurde Ende 2010 als Reaktion auf den Klimawandel geschaffen und kümmert sich um die Klimafinanzierung. Ziel ist es, Mittel aus Industriestaaten in Entwicklungsländer umzuleiten, damit dort Projekte zur Anpassung an den Klimawandel durchgeführt werden können.