Die südkoreanische Regierung hat humanitäre Hilfe in Wert von 1,2 Millionen Dollar für Afrika beschlossen.
Grund ist eine schwere Nahrungsmittelkrise in Afrika infolge von Konflikten und der Corona-Pandemie.
Die Finanzmittel werden über das UN-Welternährungsprogramm (WFP) für Nahrungsmittellieferungen an Nigeria, Südsudan, Madagaskar, Burkina Faso und Äthiopien eingesetzt.
Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass dieses Jahr weltweit 142 Millionen Menschen unmittelbar von einer Nahrungsmittelkrise betroffen sein würden.