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Internationales

Wohnungspreise in OECD-Ländern klettern im Auftaktquartal um 9,4 Prozent

Write: 2021-08-03 09:41:25Update: 2021-08-03 13:48:14

Die Preise für Wohnimmobilien in der OECD beigetretenen Industrienationen haben im Auftaktquartal dieses Jahres kräftig angezogen. 

Laut OECD-Daten am Montag lag der Index für nominale Wohnungspreise im ersten Quartal bei 137,4. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum kletterte der Index um 9,4 Prozent. 

Das entspreche dem schnellsten Tempo seit 30 Jahren, schrieb die britische Zeitung „Financial Times“. 

Beim OECD-Index dient der Stand im Auftaktquartal 2015 als Basiswert von 100. 

Die Zeitung erläuterte, dass in Südkorea, Großbritannien, Neuseeland, Kanada und der Türkei ein starker Aufwärtstrend verzeichnet werde. Der Index in Südkorea stieg im ersten Vierteljahr um 6,7 Prozent im Vorjahresvergleich auf 112,4. 

Der Preisanstieg wird darauf zurückgeführt, dass inmitten der geschrumpften Wirtschaftsaktivitäten infolge der Corona-Pandemie Geld zu niedrigen Marktzinsen in Umlauf gebracht wurde.

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