Die südkoreanische Botschaft in Myanmar hat angesichts der rapiden Ausbreitung von Covid-19 die konsularische Arbeit vorläufig ausgesetzt.
Die Botschaft teilte mit, dass das Büro für konsularische Angelegenheiten von Freitag bis Dienstag geschlossen sei.
In Myanmar breiteten sich seit Juni Virusvarianten aus. Bei mehr als 20 Prozent der Testungen liegt ein positives Ergebnis vor.
Das Militärregime verhängte einen Lockdown in sieben Gebieten in Mandalay. Das Regime ordnete zudem ein Ausgangsverbot für acht Zonen in Yangon, der größten Stadt des Landes, an.
In Myanmar leben derzeit etwa 2.500 Südkoreaner.