Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) feiert am heutigen Donnerstag das 100. Jubiläum ihrer Gründung.
Bei einer großen Jubiläumsfeier auf dem Tiananmen-Platz in Peking lobte Xi Jinping, Staatspräsident und Generalsekretär der KPCh, dass die Partei in den letzten 100 Jahren viele Errungenschaften erzielt habe, darunter die Überwindung der absoluten Armut. Er rechtfertigte den sogenannten „Sozialismus chinesischer Prägung“.
Um mit Lektionen der Geschichte die Zukunft erschließen zu können, müsse man den Sozialismus chinesischer Prägung schützen und weiterentwickeln, sagte Xi in seiner Rede.
Die Chinesen würden nicht dulden, dass ausländische Kräfte sie quälen würden, betonte Xi. Er unterstrich den Wiederaufstieg der chinesischen Nation und die Wiedervereinigung mit Taiwan.
Nordkorea kritisierte in einer Glückwunschbotschaft im Namen von Kim Jong-un, Generalsekretär der Arbeiterpartei, dass die internationale Gemeinschaft China unter Druck setze. Dann schlug Kim vor, die Freundschaft zwischen Nordkorea und China auf ein neues strategisches Niveau zu entwickeln.