Die Erträge von Südkoreanern aus Bitcoin-Investitionen haben letztes Jahr schätzungsweise 400 Millionen Dollar betragen.
Entsprechende Schätzungen zu realisierten Gewinnen von Bitcoin-Investoren in einzelnen Ländern veröffentlichte das Blockchain-Analyseunternehmen Chainanalysis am Dienstag (Ortszeit).
Demnach rangierten südkoreanische Anleger mit 400 Millionen Dollar weltweit auf Platz neun bei den realisierten Gewinnen.
Spitzenreiter sind Anleger in den USA mit 4,1 Milliarden Dollar. Dahinter folgen China, Japan und Großbritannien. Auch Russland, Deutschland, Frankreich und Spanien verzeichneten größere realisierte Gewinne als Südkorea.
Laut CoinDesk, einer Webseite für Kryptowährungen, stieg der Bitcoin-Kurs auch dieses Jahr und im April auf 64.800 Dollar, den bislang höchsten Stand. Am Mittwochvormittag koreanischer Zeit lag der Kurs bei etwa 33.000 Dollar.