US-Außenminister Antony Blinken hat die NATO-Mitglieder zu einer Vertiefung der Kooperation mit Südkorea, Japan, Australien und Neuseeland ermutigt.
Eine entsprechende Bemerkung habe Blinken nach Angaben seines Ministeriums am Dienstag in einer virtuellen Konferenz mit den NATO-Außenministern gemacht.
Warum Blinken diese vier Länder konkret nannte, sei laut südkoreanischen Medien nicht bekannt. Jedoch wird die Aussage vor dem Hintergrund von Bemühungen gesehen, eine Front gegen China zu bilden.
Auch China habe Blinken in der Sitzung erwähnt, und zwar als er Unterstützung für die NATO-Bemühungen äußerte, "systemischen Herausforderungen" durch Russland und China zu begegnen.
Zudem bekräftigte er die Verpflichtungen der USA gegenüber dem Atlantischen Bündnis und das Ziel der Revitalisierung von Bündnissen als Priorität der Biden-Regierung.