Am Sonntag und Montag findet der von Südkorea ausgerichtete P4G-Gipfel statt.
An dem virtuellen Treffen der internationalen Kimaschutzinitiative werden rund 60 Staats- und Regierungschefs sowie Spitzenvertreter von internationalen Organisationen teilnehmen.
Das südkoreanische Präsidialamt veröffentlichte am Dienstag den endgültigen Zeitplan für Partnering for Green Growth and the Global Goals 2030 (P4G).
Präsident Moon Jae-in wird den Gipfel offiziell eröffnen und am Montag eine Sitzung zur Klimaneutralität leiten.
Am Rande des Gipfels werden auch allgemeine Sitzungen abgehalten, zu denen Vertreterinnen und Vertreter von Regierungen, internationalen Organisationen, Bürgergruppen sowie Wissenschaftler zusammenkommen.
Die Sprecherin des Präsidialamtes Park Kyung-mee äußerte die Erwartung, dass der Gipfel Südkorea die Gelegenheit bieten werde, seine "inklusive Führerschaft" hervorzuheben, mit der eine Brücke zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern auf dem Gebiet des Klimawandels und entsprechenden politischen Maßnahmen, Industrien und Technologien geschlagen werden solle.
Im Anschluss an die Gespräche soll eine Seouler Erklärung angenommen werden. Der erste P4G-Gipfel hatte 2018 in Dänemark stattgefunden. Die Teilnehmer engagieren sich für eine noch raschere Reaktion auf die Folgen des Klimawandels sowie Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele.