Südkorea und das US-Pharmaunternehmen Novavax streben eine Verlängerung ihres Vertrags an.
Das teilte die staatliche Impf-Taskforce in Südkorea mit. Die Einigung sei am Dienstag im Gespräch zwischen Präsident Moon Jae-in und dem Novavax-CEO Stanley Erck in Seoul erzielt worden.
Beide Seiten vereinbarten bereits, dass der südkoreanische Hersteller SK Bioscience im Zuge eines Technologietransfers Impfdosen für 20 Millionen Menschen herstellt.
Beide Seiten wollten das Geschäft nun ausbauen, damit Produktion und Verwendung der Impfstoffe durch Südkorea bis nächstes Jahr oder darüber hinaus möglich würden.
Auch wolle die Regierung mit Novavax bei der Sicherung von Grundstoffen zusammenarbeiten und das Zulassungsverfahren in Südkorea beschleunigen, hieß es.