Südkorea und Usbekistan haben Verhandlungen für den Abschluss eines bilateralen Handelsabkommens aufgenommen.
Das südkoreanische Ministerium für Handel, Industrie und Energie gab am Montag bekannt, dass die erste Verhandlungsrunde von Montag bis Mittwoch virtuell stattfinde.
Beide Länder hatten anlässlich des virtuellen Gipfeltreffens im Januar die Aufnahme von Verhandlungen über einen Handelspakt offiziell verkündet. Inzwischen wurden Vorbereitungen wie die Ausarbeitung eines Vertragsentwurfs und der Austausch von Daten getroffen.
Die südkoreanische Regierung teilte mit, sie wolle sich durch den Abschluss eines Handelsabkommens mit Usbekistan darum bemühen, ein nachhaltiges Kooperationssystem beim Handel und den Investitionen aufzubauen und ein freundliches Unternehmensumfeld zu schaffen.