Eine Gruppe von Buddhisten hat in New York gefordert, Hassverbrechen gegen Asiatischstämmige zu stoppen.
Laut buddhistischen Kreisen fand am Sonntag auf dem Foley Square in Manhattan eine Kundgebung statt, um den Stopp von Hasskriminalität gegen Asiatischstämmige zu verlangen.
Zur vom Buddhistischen Rat von New York veranstalteten Kundgebung versammelten sich trotz des regnerischen Wetters über 150 Personen.
Daran nahmen Mönche und Gläubige von Tempeln des koreanischen Buddhismus in New York und Vertreter des japanischen, chinesischen und südasiatischen Buddhismus sowie Geistliche anderer Religionen wie der katholischen Kirche teil.
Die Teilnehmer marschierten im Anschluss an die Versammlung in Richtung der Chinatown. Geistliche beteten dabei für Frieden.