Die US-Minister für Auswärtiges und Verteidigung haben einen freien und offenen Zugang zum Indopazifik als Ziel genannt, an dem gemeinsam mit Südkorea und Japan gearbeitet werde.
Das hätten Außenminister Antony Blinken und Verteidigungsminister Lloyd Austin vor ihrer Abreise nach Japan und Südkorea erklärt, berichtete die US-amerikanische Botschaft in Tokio am Montag.
Im Twitter-Auftritt der Botschaft hieß es, dass ein freier und offener Status der indopazifischen Region auf der Grundlage der Achtung der Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit mit den US-amerikanischen Interessen übereinstimme.
Auch Japan und Südkorea würden dieses Ziel teilen und mit den USA für dessen Erreichung eng kooperieren.
Blinken und Austin entschieden sich für Japan und Südkorea als Zielorte ihrer ersten Auslandsreise nach dem Amtsantritt Ende Januar. Sie reisten am Montag nach Japan ab und werden am Mittwoch in Seoul erwartet.