Erstmals in Südkorea ist ein Patient in seinen Zwanzigern im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.
Die Stadt Busan teilte am Freitag mit, dass eine positiv auf den Covid-19-Erreger getestete junge Person offenbar an einer schweren Lungenentzündung gestorben sei.
Die Person sei seit etwa einem Jahr wegen einer intrazerebralen Blutung in einer Rehaklinik in Busan behandelt worden. In der Klinik im Stadtzentrum wurden seit dem 4. Februar 25 Corona-Infektionen nachgewiesen.
Die Gesundheitsbehörden beschrieben den Gesundheitszustand der Person als schwach. Bereits zum Zeitpunkt des Coronatests sei eine erhöhte Temperatur gemessen worden.