Der frühere US-Botschafter in Südkorea, Harry Harris, hat die drei Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un als etwas bezeichnet, das unvorstellbar gewesen war.
Obwohl er als Kind Science-Fiction-Romane gelesen habe, habe er sich eine solche Situation nicht vorstellen können, sagte Harris in einem Interview mit der britischen Zeitung „Finacial Times“. Die Zeitung veröffentlichte am Freitag (Ortszeit) das Interview, das einen Tag vor seinem Ausscheiden aus dem Amt geführt worden war.
Es sei sehr interessant, aus dem Nichts ein Gipfeltreffen zustande zu bringen, sagte Harris.
Zu seinen Beziehungen mit dem früheren Verteidigungsminister Südkoreas Jeong Kyeong-doo äußerte er, sie seien sich zwar nicht in allen Punkten einig gewesen. Sie hätten jedoch im Laufe der Zeit eine Freundschaft aufgebaut.
Harris kehrte am 21. Januar in die USA zurück.