Seoul hat in einem weltweiten Vergleich den dritthöchsten Preisanstieg für teure Wohnungen verzeichnet.
Laut dem von der britischen Immobilienberatungsfirma Knight Frank veröffentlichten „Prime Global Cities Index“ verteuerten sich Luxuswohnungen in Seoul im Schlussquartal letzten Jahres um 11,7 Prozent im Vorjahresvergleich. Das entspricht der dritthöchsten Teuerungsrate unter 45 Großstädten der Welt.
Der Index erfasst Wohnungen, die in preislicher Hinsicht zu den oberen fünf Prozent aller Wohnimmobilien in einer Stadt zählen.
Die höchste Teuerungsrate verzeichnete Auckland, die ehemalige Hauptstadt Neuseelands, mit 18 Prozent. Dahinter folgten die chinesische Stadt Shenzhen mit 13,3 Prozent und die Hauptstadt Südkoreas. Manila kam mit 10,2 Prozent auf Platz vier.
Das Schlusslicht bildete Bangkok, dort verbilligten sich die Preise um 7,3 Prozent.
In London (Platz 41) und New York (Platz 42) wurden Wohnungen im obersten Preissegment um jeweils 4,3 und 5,1 Prozent billiger.