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Nordkorea hat in einer UN-Sitzung die Menschenrechtslage in Australien kritisiert.
Laut UN Watch, einer Nichtregierungsorganisation für die Überwachung von Aktivitäten der Vereinten Nationen, forderte der nordkoreanische Botschafter in Genf, Han Tae-song, Australien in Bezug auf den Rassismus zu Verbesserungen auf.
Han verlangte bei einer regelmäßigen Überprüfung der Menschenrechtssituation durch den UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) am 20. Januar, den tief verwurzelten Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit aufgrund des ethnischen, kulturellen und religiösen Hintergrunds in der Öffentlichkeit zu beenden.
Hans Äußerung wurde mit Überraschung registriert, weil Nordkorea auf internationaler Ebene regelmäßig wegen seiner schlechten Menschenrechtssituation verurteilt wird.
Dahinter wird die Absicht Nordkoreas vermutet, angesichts des jüngsten Streits zwischen Australien und China seinen Nachbarn auf Umwegen zu unterstützen.