Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die britische Coronavirus-Mutation mittlerweile in 50 Ländern nachgewiesen worden.
Ein ähnlicher Virusstrang, der in Südafrika entdeckt worden sei, habe in 20 Ländern nachgewiesen werden können, berichtete die britische Tageszeitung "The Guardian" am Mittwoch unter Berufung auf WHO-Angaben.
Eine möglicherweise in Japan entdeckte bedenkliche Variante könne Einfluss auf die Immunantwort haben und müsse weiter untersucht werden.
Je stärker sich SARS-Cov2-Viren verbreiteten, desto mehr Gelegenheiten für Veränderungen gebe es. Hohe Übertragungsraten bedeuteten demnach auch, dass weitere Varianten auftauchen könnten, hieß es weiter.