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Die größte Schwierigkeit für die Hauptstädter im Alltag infolge von Covid-19 sind die Einschränkungen von Freizeitaktivitäten oder Reisen.
Das entsprechende Untersuchungsergebnis gab die Stadt Seoul bekannt. Die Stadtverwaltung habe anhand ihrer Homepage und des Blogs 3.983 Personen in Bezug auf das veränderte Alltagsleben nach dem Covid-19-Ausbruch befragt und eine Analyse mittels eines KI-Chatbots von IBM durchgeführt.
40 Prozent antworteten, dass sich ihre psychische Gesundheit verglichen mit der Vor-Corona-Zeit verschlechtert habe. Bei 25 Prozent habe sich die körperliche Verfassung verschlechtert.
32 Prozent, damit der größte Anteil, nannten Einschränkungen hinsichtlich Freizeitaktivitäten oder Reisen als größte Schwierigkeit wegen Covid-19. 26 Prozent nannten eingeschränkte soziale Kontakte. 24 Prozent verwiesen auf Probleme wegen Arbeitslosigkeit oder eines Einkommensrückgangs.
92 Prozent betrachteten jedoch die Politik der sozialen Distanzierung als unbedingt nötig.