Bei den heftigen Regenfällen in Südkorea seit dem 1. August sind 35 Menschen gestorben.
Mit Stand 6 Uhr am Donnerstag würden sieben Menschen vermisst, teilte die Katastrophenschutzzentrale mit. Acht Menschen seien verletzt worden.
Landesweit wurden etwa 25.600 Schäden an öffentlichen und privaten Einrichtungen gemeldet. Fast 5.300 Straßen und Brücken wurden beschädigt. Über 1.130 Erdrutsche wurden gemeldet. Rund 6.230 Wohnhäuser und 5.830 Foliengewächshäuser wurden überflutet und beschädigt.
Die Regierung teilte mit, dass 73,3 Prozent der beschädigten Einrichtungen unterdessen notdürftig wiederhergestellt worden seien.
Mehr als 7.800 Menschen in elf Städten und Provinzen verloren vorläufig ihr Obdach.