Bei schweren Unwettern in den zentralen Gebieten sind 15 Menschen gestorben.
Mit Stand 6 Uhr am Mittwoch würden elf Menschen vermisst und es gebe sieben Verletzte, teilte die Katastrophenschutzzentrale mit.
Acht Todesfälle wurden in der Provinz Gyeonggi bekannt, fünf in der Provinz Nord-Chungcheong. In Seoul und der Provinz Süd-Chungcheong gibt es jeweils einen Todesfall.
Acht von elf Vermissten wurden in Nord-Chungcheong gemeldet, zwei in Süd-Chungcheong und einer in Gyeonggi.
Landesweit 1.587 Menschen kamen durch Starkregen und Überschwemmungen zu Schaden. 621 Fälle betreffen Nord-Chungcheong, 463 Süd-Chungcheong und 408 Gyeonggi. 441 von ihnen konnten inzwischen nach Hause zurückkehren.
Die Katastrophenschutzzentrale hatte mit Wirkung ab 18 Uhr am Montag eine Krisenwarnung der höchsten Stufe wegen Sturm- und Flutschäden ausgerufen.