Bei schweren Regenfällen hat es am Donnerstag drei Tote und vier Verletzte gegeben.
Das Innenministerium teilte heute um 6 Uhr mit, dass zudem eine weitere Person vermisst werde.
Besonders schwer betroffen war die Hafenstadt Busan, wo 80 Millimeter Regen pro Stunde niedergingen. Dort wurde eine Unterführung überschwemmt. Die Feuerwehr befreite neun Menschen aus ihren Fahrzeugen, die in der Unterführung feststeckten. Dennoch verstarben drei Menschen, zwei weitere wurden verletzt.
In der Stadt Ulsan wird eine Person vermisst, die mit ihrem Fahrzeug bei einer sintflutartigen Überschwemmung fortgerissen wurde.
Landesweit wurden rund 290 Häuser überflutet, rund 1.000 Haushalte in der Provinz Gyeonggi waren zeitweise ohne Strom.