Die Regierung will intensivere Kontrollen durchführen, um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest im Sommer zu verhindern.
Ein vom Landwirtschaftsministerium und dem Umweltministerium gemeinsam gebildetes Hauptquartier kündigte an, die Suche nach Kadavern von Wildschweinen und die Zaunkontrollen zu verstärken, um eine Ausbreitung der ASP in Folge von Umweltveränderungen in der Sommerzeit zu verhindern.
Das Hauptquartier will für die Suche nach Kadavern das Navigationssystem GPS anwenden, um eine effektive Suchaktion zu ermöglichen.
Laut dem Umweltministerium wurden im Zeitraum vom 10. bis 15. Juni sechs weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen gemeldet, und zwar in Yeoncheon und Hwacheon nahe der innerkoreanischen Grenze. Bisher seien insgesamt 639 ASP-Fälle bestätigt worden.