Dem US-Senat ist eine Resolution vorgelegt worden, in der die Bedeutung des US-südkoreanischen Bündnisses betont wird.
Cory Gardner von der Republikanischen Partei und Ed Markey von der Demokratischen Partei reichten die Resolution letzte Woche im Vorfeld des 70. Jahrestags des Ausbruchs des Koreakriegs gemeinsam ein.
Darin steht, dass der 25. Juni 1950 den Ausgangspunkt der eisernen Allianz zwischen Südkorea und den USA symbolisiere.
In den letzten 70 Jahren habe sich die Allianz von einer Sicherheitsbeziehung in eine umfassende globale Partnerschaft verwandelt, hieß es. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass die südkoreanische Regierung jüngst Covid-19-Testkits und Mundschutzmasken an die USA geliefert hatte.
In der Resolution steht auch, dass es im nationalen Interesse der USA liege, ihre Militärpräsenz in Südkorea aufrechtzuerhalten. Die US-Truppen in Korea (USFK) seien weiterhin bereit, um versuchten Aggressionen oder Zwängen Dritter entgegenzuwirken.
Außerdem hieß es, dass sich die USFK auf die wichtigen Beiträge der engagierten koreanischen Mitarbeiter stützten.