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Nationales

Opfer warnt vor Herabsetzung der Leistungen von Organisation für frühere Sexsklavinnen

Write: 2020-05-14 09:31:01Update: 2020-05-14 14:53:09

Opfer warnt vor Herabsetzung der Leistungen von Organisation für frühere Sexsklavinnen

Photo : YONHAP News

Lee Yong-soo, ein Opfer der Sexsklaverei des japanischen Militärs, hat sich zum Streit über eine Organisation für die Unterstützung der früheren Sexsklavinnen geäußert.

Anlass für den Streit war Lees Erklärung, dass sie nicht mehr an der Mittwochsdemonstration zur Klärung der Frage der Sexsklaverei des japanischen Militärs teilnehmen wolle. Sie hatte am 7. Mai auf einer Pressekonferenz die Transparenz bei der Verwaltung des Fonds des Koreanischen Rats für Gerechtigkeit und Erinnerung in den Fragen der militärischen Sexsklaverei durch Japan, Veranstalter der Demonstration, infrage gestellt.

In einer schriftlichen Stellungnahme sagte Lee am Mittwoch, dass sie in den letzten 30 Jahren zusammen mit dem Rat viele Aktivitäten durchgeführt habe, um eine Lösung für die Angelegenheit zu finden. Dadurch habe man nicht nur in Südkorea, sondern weltweit auf die Frage der Opfer der Sexsklaverei aufmerksam gemacht und Menschen zur Sympathie, Beteiligung und Handeln bewegt. Die Herabsetzung dieser Leistungen und verschwenderische Debatten sollten unterlassen werden.

Sie forderte außerdem, dass Japan die Sexsklaverei offiziell als Verbrechen zugibt und sich entschuldigt.

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