Bei den Parlamentswahlen am Mittwoch haben über 11.100 Wähler, die sich wegen Covid-19 in Selbstquarantäne befinden, ihre Stimme abgegeben.
Laut dem Innenministerium hatten 13.789 solcher Wahlberechtigten den Urnengang beantragt. 11.151 Menschen, damit 80,9 Prozent der Antragsteller, gingen tatsächlich an die Urne.
In der Provinz Süd-Chungcheong gaben 90,3 Prozent der Antragsteller ihre Stimme ab, damit wurde landesweit die höchste Beteiligung verzeichnet. Dahinter folgten Sejong mit 88,8 Prozent, Nord-Jeolla mit 87,3 Prozent, Busan mit 86,3 Prozent und Daegu mit 85,4 Prozent.
In Ulsan wurde mit 75,7 Prozent die niedrigste Beteiligung verbucht. Auch in Gwangju, Seoul, Gyeonggi und Nord-Chungcheong wurde der Landesdurchschnitt unterschritten.
Die symptomlosen Antragsteller durften sich gestern von 17.20 bis 19 Uhr außerhalb der Wohnung oder des Quarantäneortes aufhalten, um wählen zu gehen.