Ausländer besitzen mit Stand Ende letzten Jahres 0,2 Prozent der südkoreanischen Landesfläche.
248,7 Quadratkilometer seien im Besitz von Ausländern, teilte das Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr am Donnerstag mit. Das sind drei Prozent (7,28 Millionen Quadratmeter) mehr verglichen mit dem Stand von Ende 2018.
Bei den Grundstücken im ausländischen Besitz war 2014 und 2015 ein großer Zuwachs verzeichnet worden, bevor 2016 eine deutliche Verlangsamung eintrat. Seitdem liegt der Zuwachs bei einem bis drei Prozent im Jahr.
Nach Nationalität betrachtet gehören 52,2 Prozent der Fläche im ausländischen Besitz US-Amerikanern. Sie besitzen 129,8 Millionen Quadratmeter Fläche, damit 3,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Chinesen besitzen 7,8 Prozent, gefolgt von Japanern mit 7,5 Prozent und Europäern mit 7,2 Prozent.
Nach Regionen betrachtet befinden sich 43,9 Millionen Quadratmeter, 17,7 Prozent der Grundstücke im ausländischen Besitz, in der Provinz Gyeonggi.