Die Gemeinden der Einwohner aus Sudan und der Elfenbeinküste in Südkorea haben für die Bewältigung von Covid-19 gespendet.
Der südkoreanische Rotkreuzverband teilte am Montag mit, dass 60 Mitglieder beider Gemeinden am Samstag 4,2 Millionen Won (etwas 3.300 Dollar) gespendet hätten.
Der Chef der Sudanergemeinde sagte, die Südkoreaner hätten die Sudaner herzlich empfangen. Deshalb wolle die Gemeinde den Südkoreanern angesichts der Schwierigkeiten wegen Covid-19 helfen.
Die Spitzenvertreter der ivorischen Gemeinde sagten, sie seien Mitglieder derselben Gesellschaft wie die Südkoreaner und wünschten sich von ganzem Herzen, dass Südkorea Covid-19 überwinden werde.