Irregulär Beschäftigte von Schulen wollen sich am Mittwochnachmittag zu einer Kundgebung vor dem Präsidentensitz in Seoul versammeln.
Sie hätten Schwierigkeiten mit der Bestreitung des Lebensunterhalts, weil sie sich wegen Covid-19 im unbezahlten Urlaub befänden, betonten irregulär Beschäftigte, darunter Mitarbeiter der Schulkantinen, in einer vorab veröffentlichten Pressemitteilung.
Grundsätzlich sollten gemäß dem Schulgesetz Mitarbeitern Zulagen gezahlt werden, sollten die Schulen vorläufig schließen. Das Bildungsministerium und die Bildungsämter der Städte und Provinzen hätten atypisch Beschäftigten jedoch keine entsprechenden Zulagen gezahlt, hieß es.
Sie forderten, dass die Regierung Maßnahmen treffen sollte, damit 100.000 irregulär Beschäftigte in den Schulen für ihren Lebensunterhalt sorgen könnten.
Das Bildungsministerium hatte zur Eindämmung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus den Schulstart auf den 23. März verschoben.