18 der 368 Südkoreaner, die am Morgen mit einer Sondermaschine aus dem chinesischen Wuhan eingetroffen waren, werden isoliert behandelt.
Grund ist, dass sich bei ihnen Symptome einer Lungenentzündung bemerkbar machten.
Die dem Gesundheitsministerium unterstellte Katastrophenschutzzentrale teilte mit, dass 12 der Landsleute schon vor dem Einsteigen ins Flugzeug entsprechende Symptome gehabt hätten. Sechs der Passagiere hätten die Symptome nach der Landung auf dem Gimpo-Flughafen in Seoul bemerkt.
14 der Rückkehrer werden im Nationalen Medizin-Zentrum isoliert behandelt und vier im Chung-Ang Universitätskrankenhaus.
Alle anderen aus Wuhan zurückgeholten Landesleute, die bislang keine Symptome haben, werden in der Chungcheong-Region in staatlichen Einrichtungen untergebracht. Etwa 200 Personen kommen in der Fortbildungseinrichtung der nationalen Polizei in Asan unter. 150 kommen in Jincheon in einer Niederlassung des Nationalen Instituts für die Entwicklung von Humanressourcen unter.
Die südkoreanische Regierung befindet sich zurzeit in Gesprächen mit China, um die in Wuhan verbleibenden Südkoreaner bald ausfliegen zu können.