Internationales
Peking: Dem Dialog nicht dienliche Handlungen nicht wünschenswert
Write: 2020-01-03 08:49:31 / Update: 2020-01-03 09:41:01
Das chinesische Außenministerium hat sich nach Nordkoreas Drohung mit der Vorstellung einer neuen strategischen Waffe besorgt geäußert.
Es sei nicht wünschenswert, Handlungen zu unternehmen, die in der aktuellen Situation auf der koreanischen Halbinsel Spannungen erhöhen und dem Dialog nicht dienen würden, sagte Ministeriumssprecher Geng Shuang vor der Presse.
Es liege im gemeinsamen Interesse der beteiligten Länder, den Dialog fortzusetzen und einen Prozess für eine politische Lösung der Frage der koreanischen Halbinsel anzustreben, sagte er.
China hoffe, dass die beteiligten Parteien, insbesondere Nordkorea und die USA, an Gesprächen und Verhandlungen festhalten und aktiv nach Wegen für einen Durchbruch in der festgefahrenen Situation suchen würden. Auf diese Weise sollten sie substanzielle Bemühungen um eine politische Lösung der Frage der koreanischen Halbinsel unternehmen, sagte der Sprecher weiter.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hatte auf der jüngsten Plenarsitzung der Arbeiterpartei signalisiert, dass das Land wieder Tests von Atomwaffen und Interkontinentalraketen aufnehmen könnte.
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