Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat offenbar diplomatische und militärische Maßnahmen gefordert, um die Souveränität und die Sicherheit des Landes zu gewährleisten.
Diese Forderung habe Kim gestern am dritten Tag der Plenarsitzung des Zentralkomitees der Arbeiterpartei unterbreitet, berichtete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA.
Dem Bericht zufolge habe Kim sieben Stunden lang einen umfassenden Bericht über die Arbeit des Zentralkomitees, die wirtschaftliche Entwicklung und den Aufbau der Streitkräfte vorgelegt.
Kim habe die Parteimitglieder dazu aufgerufen, tatkräftige und offensive politische, diplomatische und militärische Gegenmaßnahmen vorzubereiten, um die Souveränität und Sicherheit zu garantieren und den Kampf gegen Antisozialisten und nichtsozialistische Aktionen zu verstärken.
Laut Kim habe die Partei beschlossen, einen langen Kampf für einen endgültigen Sieg der Revolution und für ein besseres Leben der Nordkoreaner zu starten.