Ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer aus Gewissensgründen wird im kommenden Jahr eingeführt.
Das stellt die größte der Veränderungen im Verteidigungsbereich dar, die nächstes Jahr in Kraft treten.
Wer aus Gewissensgründen den Wehrdienst verweigert, darf ab Januar nach einer Prüfung und Entscheidung des zuständigen Prüfausschusses Ersatzdienst leisten. Der Ersatzdienst dauert 36 Monate, damit länger als der Wehrdienst, und wird unter anderem in Gefängnissen abgeleistet.
Der Sold der Soldaten wird nächstes Jahr um 33 Prozent im Vorjahresvergleich steigen.
Die Zuschüsse für Aktivitäten für die Selbstentwicklung der Soldaten werden von 50.000 auf 100.000 Won im Jahr pro Soldat erhöht.