In einem Heim für frühere Trostfrauen sind die Skulpturen von sechs verstorbenen Opfern der Sexsklaverei der japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg errichtet worden.
Das House of Sharing in Gwangju in der Provinz Gyeonggi teilte am Dienstag mit, dass die Büsten von sechs Opfern vor seinem Museum aufgestellt worden seien. Die Frauen hatten in dem Heim gelebt und verstarben zwischen Juni 2015 und Dezember 2018.
Dort standen bereits die Büsten von zehn Trostfrauen, die zuvor gestorben waren.
Im House of Sharing leben derzeit sechs frühere Trostfrauen.