Südkorea rangiert bei der Nahrungssicherheit weltweit auf Platz 29.
Das ergab der Index für globale Nahrungssicherheit 2019, den die Economist Intelligence Unit, ein Unternehmen für Wirtschaftsanalysen, veröffentlichte.
Südkorea landete mit 73,6 Punkten auf Platz 29 unter den 113 untersuchten Ländern.
Die Nahrungssicherheit bedeutet im weiteren Sinne den Zustand, seine Bürger mit genügend Nahrungsmitteln in quantitativer und qualitativer Hinsicht und an einem nötigen Zeitpunkt und Ort versorgen zu können. Sie bedeutet im engeren Sinne die Bereitschaft, sich in einem Notfall erforderliche Nahrungsmittel zu sichern.
Spitzenreiter ist Singapur, gefolgt von Irland und den USA.
In einer separaten Kategorie „Natürliche Ressourcen und Widerstandsfähigkeit“ lag Südkorea an 61. Stelle. Das zeigt, inwieweit ein Land dem Klimawandel ausgesetzt ist und natürliche Ressourcen verschmutzt sind, sodass die Nahrungssicherheit beeinflusst werden kann.