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Nationales

Kampfhund-Besitzer müssen künftig Versicherung abschließen

Write: 2019-11-29 10:53:52Update: 2019-11-29 11:43:54

Besitzer von Kampfhunden müssen künftig eine Versicherung abschließen.

Eine entsprechende Revision des Tierschutzgesetzes sei im parlamentarischen Ausschuss für Gesetzgebung und Justiz verabschiedet worden, teilte das Agrarministerium am Freitag mit. Eine Billigung bei einer Plenarsitzung stehe bevor.

Die neue Regelung betrifft Halter von gefährlichen Hunden, insbesondere der Rassen Tosa, American Pit Bull Terrier und Rottweiler.

Haltern, die keine Versicherung abschließen, um sich gegen von ihrem Hund verursachte Schäden abzusichern, droht ein Bußgeld von bis zu drei Millionen Won.

Gleichzeitig werden die Tiermisshandlung und das Aussetzen von Haustieren härter bestraft. Unter dem neuen Gesetz droht eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 30 Millionen Won, sollte man ein Tier zu Tode quälen. Derzeit liegt die Obergrenze bei zwei Jahren Haft und 20 Millionen Won Geldstrafe.

Das Aussetzen von Tieren gilt künftig als Straftat, während es bislang noch eine Ordnungswidrigkeit ist.

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