Den Koreanern steht ein vergleichsweise milder Winter bevor, jedoch drohen immer wieder plötzliche Kälteeinbrüche.
Das teilte das Wetteramt am Freitag in seiner Langfristprognose für die kommenden drei Monate mit.
Demnach werden die Durchschnittstemperaturen in diesem Winter ähnlich hoch oder höher sein als der Durchschnitt in den letzten 30 Jahren.
Zu Beginn des Winters sei jedoch mit großen Temperaturschwankungen zu rechnen. In der mittleren und späten Phase des Winters werde es zeitweilig sehr kalt werden, hieß es.
Die Niederschlagsmenge soll dem Niveau der Vorjahre entsprechen oder leicht darunter liegen. An der Ostküste soll es wegen des Einflusses des Ostwindes vereinzelt sehr stark schneien, hieß es weiter.