Südkorea ist erneut in den Vorstand der UNESCO gewählt worden.
Das Außenministerium teilte am Donnerstag mit, dass Südkorea für eine vierte Amtszeit in den Exekutivrat der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur gewählt worden sei. Die Entscheidung sei am Mittwoch bei der 40. UNESCO-Generalkonferenz in Paris gefallen.
Die neue Amtszeit läuft von 2019 bis 2023. Südkorea ist seit 1987 im UNESCO-Vorstand vertreten, einzig in der Amtszeit von 2003 bis 2007 war das Land nicht Mitglied in dem Gremium.
Südkorea wolle die neue Amtszeit nutzen, um sich für den Weltfrieden und gemeinsames Wohlergehen der Menschheit einzusetzen, sagte ein Beamter des Außenministeriums.