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Gegen die Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest (ASP) führt die Regierung von heute an drei Tage lang eine mit Zivilisten und Soldaten gemeinsam organisierte Wildschweinjagd durch.
Die Jagd wird innerhalb der zivilen Kontrolllinie in der Nähe der innerkoreanischen Grenze erlaubt.
Hintergrund ist, dass Spuren der ASP in mehreren toten Wildschweinen in der demilitarisierten Zone entdeckt wurden.
Seit dem ersten ASP-Ausbruch im September wurden bisher über 433.000 Schweine gekeult. Bei Wildschweinen wurden 20 Infektionsfälle bestätigt.