Bei einem weiteren Wildschwein in Südkorea ist das Virus der Afrikanischen Schweinepest bestätigt worden.
Das tote Wildschwein wurde am Freitag in Yeoncheon drei Kilometer südlich der Civilian Control Line (CCL), die Grenzlinie für das Sperrgebiet südlich der demilitarisierten Zone (DMZ), entdeckt.
Das Nationalinstitut für Umweltforschung teilte am Sonntag mit, dass Probetests positiv gewesen seien. Damit stieg die Zahl der infizierten Wildschweine auf zehn.
Es ist das erste infizierte Wildschwein, das weit jenseits der CCL gefunden wurde. Bisher wurden lediglich innerhalb der DMZ, der Sperrzone für Zivilisten oder in deren Nähe die mit dem ASP-Erreger angesteckten Wildschweine entdeckt.