Eine Kunstausstellung in Japan, bei der auch eine Trostfrauen-Statue gezeigt wird, soll heute wieder eröffnet werden.
Aufgrund von Protesten von Rechtskonservativen gegen die Statue, die als ein Symbol für die Opfer von Zwangsprostitution im Krieg gilt, war die Ausstellung kurz nach der Eröffnung im August gestoppt worden.
Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete, dass der Gouverneur der Aichi-Präfektur und gleichzeitig Vorsitzende der Aichi Triennale, Hideaki Omura, auf einer Pressekonferenz am Montag die Wiedereröffnung für Dienstagnachmittag angekündigt habe.
Das Kunstwerk mit dem Titel "Statue eines Mädchens des Friedens" wäre damit noch knapp eine Woche lang zu sehen, da die Triennale am kommenden Montag zu Ende geht.