Südkoreas Präsidialamt hofft auf einen anhaltenden Schwung für den Dialog zwischen Nordkorea und den USA.
Ein namentlich nicht genannter Beamter sagte dem öffentlich-rechtlichen Sender KBS am Sonntag, dass die Gespräche gescheitert seien, nachdem bei einem vorhergehenden Kontakt erhebliche Differenzen festgestellt worden seien. Er schätze es daher, dass die Verhandlungen dennoch aufgenommen worden seien.
Zu den Vorschlägen beider Seiten bei den Verhandlungen wollte sich der Beamte nicht äußern.
Nordkoreas Verhandlungsführer Kim Myong-gil hatte im Anschluss an das Treffen gesagt, dass die Gespräche zusammengebrochen seien, weil die USA keinen neuen Vorschlag unterbreitet hätten.
Unterhändler Nordkoreas und der USA hatten sich am Wochenende in Stockholm getroffen. Der Dialog war nach dem gescheiterten Gipfel in Hanoi Februar ins Stocken geraten.